24.01.2012

Selbstverteidigung in Bußgeldsachen



Post aus Kassel 
kann mehr als unangenehm sein, 
denn dort hat die Zentrale Bußgeldstelle (ZBS) ihren Sitz. 




Das Regierungspräsidium (RP) Kassel ist für begangene Verkehrsordnungswidrigkeiten, 
die ihr von den hessischen Polizeibehörden und Ordnungsbehörden angezeigt werden, zuständig.

Kurz und knackig: die ZBS beim RP KS

Verkehrsordnungswidrigkeiten sind Zuwiderhandlungen gegen 
das Straßenverkehrsgesetz (StVG), 
die Straßenverkehrsordnung (StVO), 
die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), 
die Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) und 
die Fahrerlaubnisverordnung (FeV).


Zur Ahndung der Verkehrsverstöße kann die ZBS Verwarnungsgelder, Geldbußen oder Fahrverbote festsetzen. Grundlage für die Bemessung der Sanktionen ist der bundeseinheitliche Bußgeldkatalog. 


Was du alles falsch machen kannst, ist enorm. 
Die häufigsten Verkehrsordnungswidrikeiten und 
deren Regelbuße findest du hier: RP Kassel
 
Sofern kein Rechtschutzversicherer die Kosten übernimmt, ist es wirtschaftlich kaum sinnvoll, einen Rechtsanwalt zu beauftragen. 

Die Kanzlei Hoenig hilft mit einem eMail-Kurs "Selbstverteidigung in Bußgeldsachen".


Der geneigte Rechtsuchenden soll in die Lage versetzt werden
"sich - in gewissen Grenzen - selbst zu verteidigen. 
Sie erfahren, wie sich das Verfahren vor der Bußgeldbehörde entwickelt und wie Sie sich verhalten sollten bzw. können.
Bis hin zum gerichtlichen Verfahren erhalten Sie Hinweise und Tips, die Ihnen zumindest ermöglichen, das Verfahren zeitlich zu strecken, um beispielsweise ein Fahrverbot zu einem späteren Zeitpunkt „abzusitzen“. 
Sie erfahren, welche Rechte Sie in dem Verfahren haben und wozu Sie nicht verpflichtet sind.
10 kurze Lektionen - und Sie wissen zumindest ungefähr, was Sie beim nächsten Rotlichtverstoß erwartet."


Mehr Einzelheiten zur Anmeldung auf www.kanzlei-hoenig.